Schon kleinste Abweichungen in der Justage von Kameramodulen wirken sich massiv aus.
Streuung in den Messergebnissen, zeit- und kostenintensive Nacharbeit sowie steigende Reklamationsquoten.
In der Serie potenzieren sich diese Effekte – mit unmittelbaren Folgen für Stückkosten, Durchlaufzeiten und die Einhaltung von Qualitätsversprechen gegenüber Kunden. Für Hersteller, die ihre Produktion skalieren wollen, reicht „gut genug“ längst nicht mehr.
Entscheidend ist heute eine reproduzierbare Präzision im Mikrometerbereich, die gleichbleibende Qualität absichert, Ramp-up-Phasen verkürzt und nachhaltig Vertrauen in die eigene Marke schafft.