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    AMRs im Flotteneinsatz und Teststellung

    AMRs im Flotteneinsatz und Teststellung

    Ganze Flotten an Autonomen Mobilen Robotern (AMR), die Warenlager, Produktion und Standorte miteinander verbinden und dabei in direkter Kollaboration mit dem sonstigen Personen- und Fahrzeugverkehr. Verstärkt setzen produzierende Unternehmen auf die Unterstützung durch AMRs nicht nur mehr im kleinen Stil, sondern das Interesse an ganzen AMR-Flotten wächst. Die Gründe dafür sind vielfältig: erhöhte Effizienz und Produktivität, mehr Sicherheit, Skalierbarkeit und Flexibilität sowie Reduzierung von Arbeitskosten. Hinzu kommt, dass überall Logistiker:innen fehlen und Unternehmen nun nach einigen Jahren der Testung Vertrauen in die AMR-Technologien haben. 

     

    Auf was beruht dieses Vertrauen in die AMR-Technologie? Mit den aktuellen Herausforderungen vor denen die AMR-Forschung & Entwicklung steht, um den nächsten großen Schritt in der mobilen Robotik zu gehen, haben wir uns bereits befasst. Welche Funktionalitäten und Technologien bestimmen heute das Vertrauen in AMRs für den Flotteneinsatz und als Vernetzung der Smart Factory?

    Für SCIO ist es einerseits der AMR selbst, andererseits die Steuerungstechnologie. Diese orchestriert die gesamte Flotte in der Smart Factory und verwaltet Datenschnittstellen mit der Umwelt. 



    Die SCIO Marke 4am Robotics setzt hier auf Standard-Flurfahrzeuge, für das sie ein universell einsetzbares Automatisierungs-Kit entwickelt hat. In diesem kommen fortschrittliche Navigations- und Kartierungssysteme zum Einsatz, die eine schnelle Integration und einfache Anpassungen ermöglichen. Die eingesetzten Sensoren und Wahrnehmungssysteme sorgen für einen sicheren Betrieb und Flexibilität in der Mensch-Roboter-Kollaboration. „Für unsere Kunden ist das ein großer Pluspunkt, da er unsere AMRs auch für andere Aufgaben nutzen kann und nicht ein neues eigenständiges System kaufen muss“, so Johannes Ritt, Technischer Vertrieb bei 4am Robotics.

    Bei 4am kümmert sich ein Steuerungssystem um die Verwaltung der gesamten Flotte. Für aufwendigere Anwendungen mit komplexeren Logiken setzt 4am dezentrale Steuerungen ein. Verkehrsströme, Routen oder Kreuzungen werden darüber organisiert und Aufträge den jeweiligen AMRs zugewiesen. Gleichzeitig ist jeder AMR in der Lage, direkt mit Netzwerkteilnehmern zu kommunizieren, um notwendige Freigaben oder Informationen zu erhalten. Dies ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Integration.  

    Klingt alles in der Theorie perfekt. Wie sieht das in der Praxis aus mit den nicht kontrollierbaren äußeren Einflüssen – sei es Mensch oder Wetter.

    Ein autonomer mobiler Roboter, der nicht nur in Produktionsgebäuden, sondern auch im Außenbereich fahren und damit ganze Produktionsstandorte verbinden kann? Ein AMR, der jedem Wetter trotzt und sich durch Nebel, Regen und Schnee navigiert? Dass dies keine Zukunftsmusik ist, beweist 4am Robotics mit ihrem autonomen Outdoor Routenzug (kurz: ATo-H). Doch wie überzeugt man einen Kunden von der Lösung? Bei Evonik am Standort Essen Goldschmidtstraße hat 4am Robotics hierfür eine einwöchige Teststellung durchgeführt.

    Sie wollen mehr zu unserem Proof-of-Concept erfahren, dann klicken Sie hier und lesen Sie den vollständigen Testbericht inklusive Kundenfeedback von Evonik auf der Website von 4am Robotics.